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Rezepte

Die Forelle als wichtiger Bestandteil der Ernährung

Fische aus der Aquakultur (so nennt man die künstliche Haltung und Züchtung von Fisch) sind eine notwendige Ergänzung für die menschliche Ernährung. Die Aquakultur spielt als Versorgungsquelle mit dem Nahrungsmittel Fisch eine wichtige Rolle, weil die dort gezüchtete Fisch eine notwendige Ergänzung für die menschliche Ernährung sind. Die Forelle enthält neben mehrfach ungesättigten Fettsäuren auch wichtige Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente, welche wichtige Bestandteile unserer täglichen Ernährung sind. Die Möglichkeit für den Kunden Forellen frisch, kurz vor der Zubereitung zu erwerben macht keine größeren Transporte notwendig. Obwohl es ohne weiteres möglich ist frische Forellen tiefgekühlt zu lagern oder zu transportieren sind wir Teichwirte in der Lage den Fisch kurz nach dem Fang an unsere Kunden zu übergeben.

Zubereitung

Das Fleisch der Forelle ist hell, zart und fein im Geschmack. Ihre Gräten sind leicht zu entfernen. Forellen eignen sich für fast alle Zubereitungsarten wie Backen, Braten, Dünsten, Kochen und Grillen. Besonders beliebt sind nach wie vor die traditionellen Zubereitungsarten „Forelle Müllerin Art“ (gebraten) oder „Forelle blau“ (im Sud gekocht). In Folie gedünstet oder über Holzkohle gegrillt ist die Forelle zu jeder Jahreszeit und zu jedem Anlass eine besondere Delikatesse auf dem Tisch unserer Kunden. Durch ihren geringen Fettgehalt (Regenbogenforelle 2 bis 5 % Fett) lässt sich der Fisch schonend zubereiten und ist sehr bekömmlich. Die Forelle lässt sich auch vorzüglich beizen und mit Marinaden verfeinern.

Die Räucherforelle

Als klassische Spezialität gilt die geräucherte Forelle. Ganze Räucherforellen werden von unseren Kunden sehr geschätzt – insbesondere weil die Fische bei uns ganz frisch geräuchert sind. Nach dem Heißräuchern werden die Forellen bis zum Abschluss der Eiweißgerinnung heruntergekühlt um anschleißend, in Frischhaltefolie verpackt, durchzuziehen. Dabei bekommt unsere geräucherte Forelle ihren unverwechselbaren Geschmack. Mindestens eine Stunde vor dem Verzehr sollte man den geräucherten Fisch aus dem Kühlschrank nehmen, damit sich wieder erwärmt und sein besonders Aroma voll entfalten kann. Geräucherte Forellen sollten niemals tief gefroren werden, denn dort verlieren sie fast ihren gesamten Geschmack. Mit dem Fleisch der Räucherforelle lassen sich noch weiter Gerichte herstellen und verfeinern. So kann man je nach Geschmack, neben Salaten und Brötchen auch sein gebratenes Ei mit dem Filet der Räucherforelle verfeinern.

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